End­lich ist sie im Kas­ten – die ers­te Staf­fel KLIMA° vor acht. Mit­te April wur­den in einem Köl­ner Stu­dio die ver­spro­che­nen 6 Fol­gen produziert.
Seit dem 22. April fei­ert hier immer Don­ners­tags um 19:55 Uhr eine wei­te­re Fol­ge Pre­mie­re. Alle Fak­ten zur jewei­li­gen Sen­dung fin­det ihr eben­falls auf die­ser Webseite.

Folge 1: Unsere Moore - die besseren Wälder

Wäl­der sind wich­tig fürs Kli­ma - das ist bekannt. Doch nur weni­ge wis­sen, dass sich hin­ter feuch­ten Moo­ren noch effek­ti­ve­re Kli­ma­schüt­zer ver­ber­gen. Das hat mit einer Mas­se zu tun, die wir aus dem eige­nen Gar­ten ken­nen: Torf.
KLIMA° vor acht nimmt die mys­ti­schen Feucht­ge­bie­te unter die Lupe und deckt auf, war­um nas­se Moo­re unver­zicht­bar für das Kli­ma sind.

Folge 2: Gut gemeint oder gut gemacht? Das Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Gesetz (EEG) war der Motor der deut­schen Ener­gie­wen­de. Dank ihm schrit­ten Bau und För­de­rung von Wind- und Solar­an­la­gen zügig vor­an. Doch der Motor stot­tert. KLIMA° vor acht zeigt, wo es hakt und war­um das EEG ver­ein­facht wer­den muss.

Folge 3: Auf der Kippe: Warum es für das Grönlandeis zu spät sein könnte

In Grön­land schmilzt das Eis schnel­ler denn je - und schon bald könn­te sich ent­schei­den, ob die Eis­schicht der ark­ti­schen Insel kom­plett abschmel­zen wird. Denn dort gibt es einen der gro­ßen Kipp­punk­te im Kli­ma­sys­tem. Wird er erreicht, hat das unum­kehr­ba­re Kon­se­quen­zen - auch für unser Leben in Deutsch­land. KLIMA° vor acht erklärt, wann die­ser Kipp­punkt erreicht sein könn­te und ob für Grön­lands Eis noch Hoff­nung besteht.

Folge 4: CO₂ macht die Welt grüner: Mythos oder Fakt?

Soll­te CO₂ bes­ser sein als sein Ruf? Auch dank des Treib­haus­ga­ses wird die Nord­halb­ku­gel der Erde immer grü­ner. Denn Pflan­zen nut­zen das CO₂ für ihr Wachs­tum und davon gibt er der­zeit reich­lich. Doch KLIMA° vor acht zeigt, dass die­ser soge­nann­te “Dün­ge-Effekt” nur sehr ein­ge­schränkt gilt. Lang­fris­tig kehrt er sich womög­lich in sein Gegenteil…