tagesschau24

Wie soll über die Klimakrise berichtet werden?

Die Kli­ma­kri­se ist die größ­te Kri­se der Mensch­heit.
Der gest­ri­ge Bei­trag bei Tagesschau24 (5.10.2020) aber zeigt: es ist noch immer umstrit­ten, wie in den Medi­en dar­über berich­tet wer­den sollte.

Im aktu­el­len stern erklä­ren die Chef­re­dak­teu­re Anna-Bee­ke Gre­tem­ei­er und Flo­ri­an Gless: „Was das Kli­ma angeht, ist der stern nicht län­ger neutral.“

Bei der taz, die Tages­zei­tung über­neh­men Kli­ma­ak­ti­vis­ten die Son­der­aus­ga­be zum Klimaaktionstag.

Mehr als 50 Jour­na­lis­ten schrei­ben in ihrem offe­nen Brief: „die Ein­hal­tung des 1,5‑Grad-Ziels als vier­te Gewalt zu kon­trol­lie­ren, ist kein Akti­vis­mus. Es ist wis­sen­schaft­lich, mensch­lich und jour­na­lis­tisch geboten.“

Das bedeu­tet: ​Zeit für eine täg­li­che Bericht­erstat­tung zur bes­ten Sen­de­zeit. Zeit für KLIMA° vor acht!

Von der ARD – Arbeits­ge­mein­schaft der öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten der BRD – heißt es, ein sol­ches For­mat sei der­zeit nicht geplant.

Den ARD-Bei­trag kannst Du Dir in der ARD Media­thek ansehen.